Ich startete als klassischer Hinterbänkler auf der Rücksitzbank meiner Eltern. Sie hatten sich in den 1970er Jahren einen Volvo 140 gekauft, der u.a. damals mit der einstellbaren Lendenwirbelstützt glänzte, auf die meine Mutter angewiesen war. Kein anderer Hersteller brachte damals ein solch sicheres Auto zu solchem Preis auf den Markt.

Danach folgte ein grüner Volvo 240. Hiermit wurde ich sehr viel herumkutschiert und meine Sandkastenkumpels meinten immer, dass es hinten total „gemütlich“ ist und sie nicht wieder aussteigen wollten. Das Cockpit erinnerte uns damals mit seinen beleuchteten Schaltern an das Raumschiff von Captain Future. Was wollten wir mehr?

Danach folgte zu Hause ein grauer Volvo 740. Ich liebte nicht nur die roten Lampen in den Türen, die leider auf der Strecke geblieben sind. Durch die steilen Heckscheiben, die nicht jedermanns Sache waren, heizte sich der Wagen aber nicht so auf wie andere. Sehr angenehm.

Mit Führerschein

Dann machte ich meinen Führerschein und durfte das elterliche Gefährt auch fahren. Der Overdrive faszinierte mich und machte Spaß. Ein paar Jahre später stand ein gebrauchter Volvo 745 Turbo Intercooler auf dem Hof. Unser erster Kombi. Ein wahres Raumwunder. Und die PS-Zahl war damals auch nicht zu verachten.

Als der 850 herauskam, träumte ich davon, später solch einen zu fahren. Doch es sollten noch ein paar Jahre vergehen. Der erste eigene Volvo war ein schwarzer V50 kurz vor der Geburt unserer Zwillinge. Und was man trotz Zwillingskarre alles noch in den Kofferraum bekam, kann man hier sehen.

Es folgte dann ein dunkelblauer Volvo V70 II D5, klasse Auto, klasse Motor. Und derzeit sind wir bei einem silbernen V70 III. Der Platz ist optimal. Und von den Sitzen brauche ich nicht zu sprechen. Unseren jüngsten Fahrgästen gefällt der Platz und die integrierten Kindersitze. Es bleibt also spannend.

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